Donnerstag, 7. Dezember 2017

Kingdom Death Monster: Ein schneller Kampf (Settlement 2: Stella, Year 2)

Jahr 1 lief wieder so lala. Ein blödes Event hat mir 3 Survivor genommen, dafür habe ich doppelt bzw. dreifach Ressourcen abgegrast und kann damit jetzt ziemlich gut durchstarten. Nun bleibt nur zu hoffen, dass es auch mit den Nachkommen klappt, damit ich nicht wieder so schnell alle Survivor verliere wie beim letzten Mal.


Als die allein Zurückkehrende, schwer beladene Frau nach Stella kommt, scharen sich alle um sie und wollen wissen, was passiert ist. So werden sie auch das erste Mal wirklich mit dem Tod konfrontiert und überlegen, was sie mit den Gefallenen anstellen sollen. Der rothaarige Fafnir scheint da eine Idee zu haben, denn er tritt vor und erklärt, dass sie deren Fleisch und Blut verzehren sollten, um an ihren Erfahrungen teilhaben zu können. Er beginnt also, die toten Körper zu verspeisen und die anderen folgen seinem Beispiel. Anschließend legt man sich richtig ins Zeug, um sich auf die nächste Jagd vorzubereiten. Es werden etliche Waffen und Rüstungsteile gebaut und die Anstrengungen durch das neuentdeckte Trommeln angetrieben. Beim Tanzen kommen sich die exotische Jih und der Schönling Izar näher und ziehen sich bald vom Fest zurück. Und wieder gibt es ein kleines Wunder: Gleich zwei Kinder werden geboren und Stella feiert die ganze Nacht hindurch dieses freudige Ereignis. Nashira und Okul wachsen behütet in dieser Umgebung auf.

Dann beginnt man sich wieder zur Jagd zu rüsten. Diadem muss sich noch von ihren Wunden erholen, also ziehen Aldebaran, Elektra, Fafnir und Ksora los, in der Hoffnung, mehr Fell für Rüstungen beschaffen zu können. Neue Waffen und eine komplette Lederrüstung sollen ihre Unerfahrenheit ausgleichen. Während der Vorbereitungen kommt ein vermummter Fremder in die Siedlung und bietet an, einige der Bewohner zu trainieren. Während viele sich skeptisch zeigen, nimmt Aldebaran den Fremden freundlich auf und versorgt ihn. Der Fremde hält sein Wort und bringt seinem Gastgeber eine neue Kampftechnik bei, die den kommenden Kampf möglicherweise vereinfachen wird. Dann verlässt der Fremde Stella wieder, kündigt aber an, wiederzukommen - irgendwann.

Leider verirrt sich die Gruppe auf der Jagd im hohen Gras und der Löwe greift sie aus dem Hinterhalt heraus an. Aldebaran kann die Angriffe gut abfangen und Fafnir kann dann mit seinem Speer den Ellenbogen des Monsters brechen. Insgesamt verläuft der Kampf sehr kurz. Der Löwe kann zwar einige Treffer austeilen, doch dank der guten Vorbereitung können die Jäger seinen Hieben gut ausweichen. Es läuft so gut, dass Ksora sich die Zeit nimmt, den toten Körper eines früheren Opfers des Löwen zu durchsuchen und dabei einen gut erhaltenen Schädel zu finden.


Dann stürmt Fafnir mit seinem Speer heran und rammt diesen dem Löwen mitten ins Herz. Das Tier sackt zusammen und die Gruppe rafft zusammen, was sie so finden kann. Und so kehrt die Gruppe ohne Verluste und mit einigen Beutestücken zurück nach Stella.


Fazit

Die Settlementphase war dieses Mal länger als der Kampf. Der war, obwohl ich in einen Hinterhalt geraten bin, vielleicht 5 Runden lang. Fafnir hat mit seinen +1 Speed ziemlich reingehauen und dem Löwen die meisten Wunden verursacht. Tja, und dann eben den Crit. So schnell kann's gehen, aber es war ja ok, so musste ich nicht befürchten, irgendwelche Disorders und Verletzungen davonzutragen.

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