Donnerstag, 1. März 2018

Kingdom Death Monster: Schwere Schritte (Settlement 2: Stella, Year 14)

Ein kurzer, tödlicher Kampf gegen einen Level 3 Lion und anschließend die Hand, ein Event, durch das ich keine Endeavors ausgeben konnte und schon sieht es in meinem Settlement nicht mehr ganz so rosig aus. Viel Zeit bleibt jedoch nicht, neue Nemesis kommen nun in immer kürzeren Abständen. Schauen wir mal, wie sich das noch entwickelt.



Nachdem die Hand vier Tote hinterlassen hat, verlässt sie Stella ohne weitere Handlungen wieder. Die Überlebenden sind am Boden zerstört und blicken erwartungsvoll zu Aldebaran auf, der nun wichtige Entscheidungen treffen muss. Als dann auch noch der verhüllte Ritter zurückkehrt und nach einem kurzen Aufenthalt zwei weitere Tote hinterlässt, ist man endgültig fertig mit den Nerven.

Da man nicht wirklich viel tun kann, spricht Aldebaran mit Tyl und Vindemiatrix. Die beiden haben bereits die meisten Nachkommen und das Dorf braucht ihre Liebe und Fruchtbarkeit in diesen Zeiten der Zerstörung. Leider dauert es dieses Mal recht lange, bis Tyl wieder schwanger wird, dann aber bringt sie Rana Draco, eine gesunde Tochter, zur Welt. Damit ist die Bevölkerung von Stella auf 15 Personen gesunken, bestehend aus:

Aldebaran Taurus
Baham
Dabih
Intercrus
Izar
Miram
Naos Taurus
Vindemiatrix Virgo

Diadem Benike
Errai
Jih
Kastra
Lukida Draco
Rana Draco
Tyl Draco

Die Siedlung berät sich, wie nun weiter zu verfahren ist. Jetzt ein fremdartiges Monster zu jagen wäre sehr gefährlich, mit der Antilope dagegen ist man vertraut. Es soll noch einmal die Antilope werden, beschließt Aldebaran. Die kann man besiegen und danach hat man genug Zeit, um sich zu überlegen, wie es weitergehen wird. Baham und Jih melden sich sofort freiwillig. Aldebaran schickt Izar mit ihnen mit, da dieser sich noch nie an einer Jagd beteiligt hat. Und Lukida wird von ihrer Mutter überredet, mitzugehen.

Unterwegs gerät die Gruppe in ein heftiges Gewitter. Bevor sie Unterschlupf finden kann, schlägt ein Blitz direkt neben Baham ein, tausende kleine Splitter aus Stein zerreißen ihm die Rüstung und stechen in seinen Oberkörper. Er verkraftet die Wunden und den Schock jedoch ganz gut und man zieht schnell weiter. Etwas später kommt man aber an den Überresten einer großen Antilope vorbei. Wissend, dass nur ein noch größeres Ungeheuer sie zur Strecke bringen könnte, schleicht die Gruppe weiter und hofft, nicht entdeckt zu werden.

Tatsächlich kommt man gut voran, doch dann gelangt man an eine merkwürdige Ebene, auf der schwarze Haare emporwuchern und Hitze ausstrahlen. Die anderen kommen gut hindurch, doch Lukida klagt einige Tage später über Schmerzen im Bein. Als die Gruppe nachsieht, findet sie überall am Bein große Wunden, die sich langsam schwarz färben. Das Bein muss sofort amputiert werden, damit die Krankheit nicht auf den restlichen Körper überspringt. Das Vorankommen wird schwerer, doch immerhin lebt die Frau.

Als man etwas später an einem toten Ungeheuer vorbeikommt, hat Jih eine großartige Idee: Alle beschmieren sich mit dem Monsterblut, damit die Antilope sie nicht riecht und man sie so überraschen kann. Der Kadaver hat allerdings noch andere Wesen angelockt, die nicht so erfreut sind, dass die Gruppe sich an ihrem Futter zu schaffen macht: Kreischend stieben hunderte hässlicher Vögel mit Babygesichtern in die Luft und auf die Jäger zu, die daraufhin um ihr Leben rennen und glücklicherweise auch unverletzt entkommen.

Dank des Blutes überrascht man die Antilope tatsächlich, doch der Überraschungsangriff verläuft eher mäßig erfolgreich. Das agile Tier ist viel zu schnell für Lukida, doch man kann es einigermaßen in Zaum halten. Die anderen treiben es immer hin und her, während Lukida in der Mitte lauert. Die Antilope wird allmählich wütend, da sie bemerkt, dass ihre Jäger mit ihr spielen, doch ihre Einschüchterungsversuche wirken nicht. Daher rennt sie auf die Gruppe los und dabei Izar mehrfach über, sodass dieser mit etlichen blauen Flecken am Boden nach Luft ringt. Als nächstes galoppiert die Antilope zu Baham und entreißt ihm sein Monsteröl, um es hungrig zu verschlingen.


Dann sirrt Lukidas Pfeil durch die Luft und trifft das gierige Wesen ins Maul. Es schäumt und kreischt und beißt den Pfeil schließlich ab, aber es wirkt irritiert. Dann rennt sie wild umher, doch die Gruppe verteilt sich, sodass jeder irgendwie noch ein paar Treffer landen kann. Es ist eine langsame, mühevolle Arbeit, doch irgendwann stolpert die Antilope und steht anschließend nicht mehr auf. Die Blutpfütze unter ihr wächst langsam an und schließlich trauen sich die Überlebenden, sie auszunehmen.


Fazit

Die Jagd hat mir ziemlich zu schaffen gemacht. Es sind einige doofe Events passiert, die für den Kampf eher unvorteilhaft waren. Zum Glück habe ich es trotzdem gut hinbekommen. Ich denke, wenn ich dieses Jahr ein bisschen Glück mit den Settlement Events habe und ein paar Nachkommen dazu erhalte, werde ich nächstes Jahr endlich den Phönix angehen. Ich bin zu neugierig, wie der so ist.

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