Mittwoch, 21. Februar 2018

Kingdom Death Monster: Die Hand des Todes (Settlement 2: Stella, Year 13)

Nun hatte ich mich im letzten Jahr extra noch einmal für die Antilope entschieden, weil ich Angst hatte, dass mir der Phönix 4 Leute umbringt und nun hat es der Eventlöwe trotzdem getan... Leider kommt dieses Jahr die Hand nach Stella. Gegen die habe ich absolut keine Ahnung, wie ich sie besiegen soll und Run Away habe ich leider noch nicht erfunden... Das wird ein Gemetzel...


Einige Tage, nachdem sie die Toten gefunden haben, flippt Baham aus. Er glaubt, eine Übersinnliche Entität wäre bei ihnen in Stella. Vielleicht sind es sogar die Geister der Verstorbenen! Sein Gerede macht die anderen völlig irre und Aldebaran überlegt bereits, den Verrückten zu verbannen, doch er weiß auch, dass sie sich das nicht leisten können.

Er kommt auch gar nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, denn kurz darauf kehrt die Hand zurück. Die Präsenz dieses mächtigen Wesens erfüllt die Siedlung mit Furcht und der stinkenden Angst ums Überleben. Pollux - der Neue - ist der Erste, der sich freiwillig meldet, gegen das Ungetüm zu kämpfen. Er verdankt den Mitgliedern Stellas seine Freiheit und will sich nun beweisen. Ihm folgt Jabbah, der von dem Neuling völlig fasziniert ist. Ihnen schließen sich Gemma und Furud an.

Als sie vor der Kreatur stehen, regt sich diese zunächst nicht. Sie deutet nur auf Jabbah, der daraufhin spürt, wie seine Rippen brechen und ihm die Luft aus den Lungen gedrückt wird. Wütend stürmt er vor und rammt dem Gegner sein Schwert in den Rücken. Die Hand weicht jedoch zurück und greift ihrerseits an. Sie verschwindet, taucht direkt hinter Jabbah wieder auf und schleudert ihn einmal quer über das Feld.



Furud klettert auf ein Steingesicht und zielt mit ihrem Speer auf die Laterne der Hand. Zielsicher stößt sie hinein und zerbricht sie. Die Kreatur wirkt irritiert. Als Pollux sie angreift, verschwindet sie erneut, doch anders als Jabbah spürt er nicht, wie sich sein Hirn verknotet, er spürt keine Angst. Er schlägt mit seiner Axt zu, wird jedoch von der Schwertscheide der Hand abgeblockt. Gemma versucht es daraufhin von hinten, doch blitzschnell greift die Hand sie und anschließend alle anderen an. Während die anderen dabei glimpflich davonkommen, schlägt die Hand Jabbah mit einem sauberen Schnitt den Kopf ab.

Mutig fällt Furud der Hand in den Rücken, doch die hält den Hieb mit einer Hand auf und wirft die Frau dann mit voller Wucht gegen ein großes Steingesicht. Dann lässt es Pollux' Zehen zusammenwachsen, springt wieder zu Furud zurück und wirbelt sie dabei gegen die nächste Steinsäule. Dann springt die Hand mit sagenhafter Leichtigkeit von oben herab auf Pollux und rammt ihm das Schwert mitten ins Herz. Die Frauen starren das Monstrum furchterfüllt an, welches daraufhin sanft zu lachen beginnt. Das Geräusch erfüllt Furud derart mit Angst, dass ihre Muskeln sich lähmen und sie einfach aufhört zu atmen.

Gemma, die letzte Überlebende, greift noch einmal mutig zu ihren Waffen, doch ihre Hiebe zeigen keine Wirkung. Die Hand dreht sich gemütlich zu ihr um und tritt sie dann mit voller Wucht von sich weg. Gemmas Körper fliegt durch die Luft, die Laterne landet irgendwo am Boden und die Frau verschwindet für immer in der Finsternis.

Fazit

Ich wusste, dass die Hand ein kaum schaffbarer Gegner ist, deshalb habe ich ihr vier Neulinge hingeworfen. Sie haben sich gut gehalten und ich konnte die Mechaniken der Hand beobachten und die sind echt cool. Leider ist sie auch sehr, sehr stark und ich hatte keine echte Möglichkeit, ihr etwas anzuhaben. Dazu kommen nun die unvorhergesehenen Verluste von der Jagd davor. Jetzt muss ich mir wirklich gut überlegen, ob ich wirklich schon den Phönix jagen will...

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