Freitag, 31. August 2018

Cthulhu: Der Maschinenkönig (Teil 2)

Weiter geht es mit der Neuauflage meines Maschinenkönig-Berichts. Den alten Teil 2 findet ihr hier.


Nach dem chaotischen Vorfall im Museum erwacht die Gruppe nun langsam. Um sie herum liegt dichter Nebel und in weiter Ferne wandern riesige Schemen umher. Der Boden scheint aus einem schwarzen Schlamm zu bestehen. Zudem hat sich die Kleidung der Vier verändert: Alle tragen alte Overalls und Stiefel. Hinter ihnen ragt ein gewaltiges Zahnrad auf, auf dem "Kraft, Druck, Bewegung, Schwung" steht. All diese seltsamen Vorfälle sind ein wenig zu viel für Iris, die nun vollkommen apathisch wirkt, während die anderen neugierig das Zahnrad untersuchen. Da erklingt aus dem Nebel die bekannte Stimme des Mädchens: "Ihr seid es! Bitte, folgt mir, schnell, bevor die Konstrukte euch entdecken." Iris wählt aus ihrer Apathie heraus den Weg des geringsten Widerstandes und willigt ein, während die anderen noch etwas mit sich hadern und versuchen, Antworten zu erhalten, die das Mädchen, Yern, ihnen allerdings erst geben will, wenn sie in Sicherheit sind - in den Minen.

So bricht die Gruppe auf und gelangt bald in eine Art Stadt. Überall sind dichter Rauch und Dampf, die das Atmen erschweren, Ruß rieselt vom Himmel herab und William greift sich keuchend an die Brust, als er schwere Atemprobleme bekommt. Als Iris ihn abhören will, sind da Geräusche, die nicht stimmen können. Ein Ticken und Rattern, wie kann das sein? Der Lehrer öffnet seinen Overall und entblöößt dabei eine Stelle, an der sein Körper plötzlich keine Haut mehr hat. Stattdessen liegt da ein offenes "Herz", wobei es kein Herz mehr ist, sondern ein ratternder Motor. Alle sind geschockt, doch niemand so sehr wie Iris, die einen kurzen Ohnachtsanfall erleidet, aber schnell wieder zu sich kommt. Für einen Moment erkennt sie ihre Bekannten nicht, die besorgt auf sie einreden, überspielt dies aber und kommt auch schnell wieder zu klarem Verstand.

Das Chaos und die Angst haben allerdings eine neue Grausamkeit auf den Plan gerufen. Sie sind gerade ins Arbeiterviertel der Stadt gekommen und blicken dort in die leeren Augen ausgehungerter und ausgelaugter Menschen, als hinter ihnen eine Horrorversion von Geoffrey aus dem Nebel tritt. Ganz aus Zahnrädern, Motoren und Drähten bestehend zucken Blitze um ihn herum und schlagen überall in den Boden ein. Die Gruppe weiß nicht recht, was sie tun soll, doch da Iris sich kaum rühren kann, will man ihr beistehen. Da ruft Yern: "Benutzt eure Kraft!" Die drei Männer sind zunächst verwirrt, doch dann spüren sie instinktiv, dass sieaus metallischen Gegenständen Neues formen können. Sie haben das Maschinenträumen entdeckt. Schnell erträumt einer der Männer eine Art Magnet, der sich an den Doppelgänger haftet und dessen Elektrizität auf sich lenkt. Während das Grüppchen weggrennt, zerstört sich der Magnet selbst.

Gerade ist die Gefahr gebannt, da spürt Yern, dass ein Konstrukt in der Nähe ist. Sie leitet die Neulinge an, sich so schnell wie möglich in einer der vielen kleinen Zellen des Arbeiterviertels zu verbergen. Draußen hört man eine blecherne Stimme "Arbeitet, ihr faules Pack!" schreien und eine Peitsche knallen. Das sei ein Aufseher, erklärt Yern. Gefährlich, aber Konstrukte seien schlimmer. Was das sei? Maschinen, die laufen können, manche sogar mit Beinen und sie können Menschen erkennen, auch wenn sie keine Augen haben. "Wir müssen durch die Slums und die Fabriken zu den Minen, dort können die Konstrukte nicht rein. Da versteckt sich der Widerstand." Zudem erzählt das Mädchen, dass der Maschinenkönig plane, in die reale Welt einzudringen, da er neue Arbeiter benötige. Kein Wunder bei dem Zustand der jetzigen... Und natürlich soll gerade die Gruppe helfen, ihn zu stürzen, weil ihre Kräfte besonders mächtig seien, jedenfalls laut Yern. Jeder Träumer - ja, man befindet sich in einer Traumwelt - besitzt anfangs diese Kräfte, doch sie nehmen mit der Zeit ab. Das Mädchen hat jedoch große Hoffnung, da die vier sehr starke Träumer seien und daher möglicherweise länger mit dieser Traumkraft gesegnet sein werden. Das blitzeschleudernde Ding kann Yern leider nicht erklären, sie meint jedoch, dass sie manchmal entstehen, wenn jemand große Angst hat. Außerdem verwandeln sich einige Menschen mit der Zeit in Maschinen - so wie unser lieber Herr Lehrer. Sobald man die Fähigkeit zu sprechen verliert, erlischt auch das Bewusstsein und man wird zu einem Diener des Maschinenkönigs.

Das ist zunächst alles, was die Träumenden erfahren, ehe es weiter durch das trostlose Viertel geht. Nach einer Weile lassen sie es hinter sich und nähern sich den Fabriken. Der Weg scheint also gar nicht so weit zu sein, nur leider ist er sehr beschwerlich und unschön. Es fällt schwer, in dem schwarzen Schlick zu laufen und das Bild, welches sich in den Fabriken bietet, ist grauenerregend: Inmitten des Nebels und des Ascheregens stehen hunderte Menschen in langen Schlangen an irgendwelchen Geräten an. Der Vorderste in der Reihe bedient einen der vielen Schalter und Hebel und wer nicht schnell genug arbeitet, wird in die Maschine gezogen und zerquetscht. Unbeteiligt rückt dann der nächste nach. Zwischen den Schlangen stapfen 2m große Maschinenmenschen umher, die Aufseher, die monoton "Arbeit, Arbeit, Arbeit!" rufen und die Peitsche schwingen. Vorsichtig schleicht sich die Gruppe vorbei und denkt schon, den Schrecken nun hinter sich zu lassen, da sieht man bereits die nächste Fabrik.

Und an dieser verlässt die Träumer ihr Glück: Eines der Konstrukte - ein riesiger, elektrischer Webstuhl - entdeckt die Menschen und nimmt die Verfolgung auf. Geoffrey ist leider nicht schnell genug und wird von dem Unding eingefangen. Glücklicherweise hat Yern zuvor deutlich gemacht, dass man sich einfach fügen soll, sollte man gefangen werden, dann geschieht einem nichts. Also trottet Geoffrey zu einer Schlange und stellt sich an, während der Rest bereits das nächste Fabrikgelände erreicht. Zurückzukehren würde die Mission gefährden. Allerdings ist der Journalist durch den Schock der Verfolgungsjagd etwas... durchsichtig geworden. Man sieht sein Skelett! Yern kehrt schließlich um, um Geoffrey irgendwie zu helfen. Währenddessen sehen die anderen ein riesiges Rad, auf das ein Mensch gespannt wird und irgendwann zerreißt. In einer langen Schlange stehen etliche weitere Leute, die ausdruckslos darauf warten, an seine Stelle zu treten.

Geoffrey fühlt sich währenddessen von dem Konstrukt beobachtet, obwohl es keine Augen hat und derzeit inaktiv zu sein scheint. Da er nicht sein Leben in dieser Hölle verlieren will, ersinnt er einen Fluchtversuch: Er erträumt sich Sprungfedern unter seinen Schuhen und springt seinen Verfolgern mit diesen davon. Hinter ihm ertönen Alarmsirenen. Als Yern ihn entdeckt, dreht sie um und scheucht die Gruppe los, als auch diese entdeckt wird. Nun erheben sich gleich zwei Konstrukte, von denen eines ein riesiger Schmelzkessel ist, der auf vier Beinen bedrohlich schwankend näherkommt. Geoffrey stößt kurz darauf zur Gruppe, seine Verfolger haben sich bereits zurückgezogen. Trotzdem sind noch zwei der riesigen Dinger hinter den Träumern her und es sieht nicht gut aus. Glücklicherweise hat Max den rettenden Einfall und baut eine Bombe, die er nach den Konstrukten wirft. Es gibt keine laute Explosion, stattdessen verschwindet einfach ein Teil der Welt und ein großes schwarzes Loch bleibt zurück. Der ganze Stress und die Angst haben deutliche Auswirkungen auf die Träumer. Williams gesamte innere Organe sind bereits mit Maschinenteilen ersetzt und auch die anderen beiden Männer wurden nicht verschont. Max spricht manchmal schon etwas mechanisch, scheint aber noch bei Sinnen zu sein. Der durchsichtige Geoffrey wird in einen kurzen Moment der Ruhe durch eine einzige Berührung von Yern wieder sichtbar gemacht.

Und dann kommt die Gruppe endlich bei den Minen an. Es gibt etliche und auch hier patrouillieren zwei Aufseher. "Zu Nummer 13", flüstern Yern und man macht sich auf den Weg. Leider stellt sich einer der Aufseher in den Weg und will die Menschen zu Schacht 12 drängen. "Arbeit, Arbeit, Arbeit." Friedlich kommt man hier wohl nicht weiter und Will bereitet sich auf den Angriff vor. Er hat ein seltsames Ding um Arm und Faust erschaffen, welches seine Schlagkraft durch Dampf und Kolben verstärkt. Mit einem einzigen, mächtigen Hieb schlägt er dem Aufseher den Schädel vom Körper. Sogleich ertönt ein Alarm und der zweite Aufseher kommt auf die Aufrührer zu. Mit Leichtigkeit zerschlägt man auch diese Bedrohung und rennt zu Schacht 13, wo gerade eine Plattform langsam nach oben fährt und Max erkennt schnell, dass irgendetwas mit dem Ablassmechanismus nicht stimmt. Sie werden möglicherweise nicht nach unten kommen.

Und dann kommt sie: Die entsetzlichste Maschine, die der Truppe bisher begegnet ist. Sie hat vorne das drohende Rad eines Mähdreschers und zwei riesige Hämmer, die wohl den Mechanismus der Plattform sofort zerstören und zum Absturz bringen würden. Sie ist gespickt mit Messern und sie ist riesig. "Das ist ein Zerstörer", teilt uns Max mit monotoner Roboterstimme mit. Scheinbar hat seine Maschinisierung auch sein Wissen über diese Welt erweitert. Dann setzt er sich daran, den Mechanismus zu reparieren. Iris baut sich aus dem metallangereichterten Schlamm zu ihren Füßen eine Art Laubgebläse, welches Druckluft ausstößt, Geoffrey dagegen eine Sägeblattschleuder mit sehr großen Sägeblättern. Mit diesen Waffen stellt man sich dem Zerstörer entgegen. Während die Maschine die Menschen mit riesigen Messern beschießt und beinahe durchbohrt, kann die Truppe die Hämmer zerstören und das Gerät halbwegs unbrauchbar machen. Als Max die Plattform repariert hat, springen alle sofort erleichtert auf und es geht hinab in die Tiefe. Der Stress fällt von allen ab und man entspannt sich zum ersten Mal seit Langem. Dieses Mal ist Iris, ähnlich wie Geoffrey zuvor, durchsichtig geworden, doch das behebt Yern schnell. "Ihr solltet euch reparieren", rät sie den Männern, die sogleich anfangen, an sich herumzuschrauben. Iris dagegen verbindet ihre Wunden selbst.

Während man in die Tiefe hinabfährt, erkennen die Träumenden, dass die Wände teilweise aus den Körpern toter Arbeiter gebaut wurden, ein sehr unschöner Anblick. Unten angekommen geht es durch labyrinthartige Gänge, dann kommt man an eine Stelle, an der man tauchen muss, denn die Maschinen können das Wasser nicht durchqueren. Das Erträumen von Luftmaschinen klappt jedoch nur bei zwei von vier Träumern, sodass einer wieder zurückkehren muss und es nur langsam voran geht. Dass William Angst vor dem Ertrinken hat und sich partout weigert, zu tauchen, macht die Lage nicht besser. Und dann sind auch noch kleinere Maschinen, sogenannte Springteufel, hinter den Charakteren her und holen den Zurückgebliebenen ein. Ein Kampf entbrennt und für William sieht es nicht gut aus, als Geoffrey endlich zurückkehrt, um ihm ein Atemgerät zu bringen. Zu zweit gelingt es ihnen, die Maschinen in die Flucht zu schlagen, dann kommen sie endlich nach. Erschöpft schleppt sich die Gruppe weiter, doch ein letztes Hindernis gibt es noch: In einem engen Gang sprühen Kabel an der Decke Funken, während sich am Boden eine feine Wasserlache gebildet hat. Vorsichtig kriecht man hindurch, durch Iris zuckt einmal erschrocken zusammen und erhält einen kurzen Stromstoß, der sie außer Gefecht setzt.

Als man dann endlich trotz aller Widrigkeiten im Versteck des Widerstandes ankommt, trifft man die kärglichen Reste der Bewegung: Drei Personen... Enttäuschung macht sich breit und auch die Gegenseite ist nicht unbedingt erfreut. "Das sind ja schon halbe Maschinen." Seltsamerweise sieht einer von ihnen aus wie eine jüngere Version Blairs und man erfährt, dass vor vielen Jahren Mr. Dark auch schon einmal hier war, dann aber gestorben ist. Er kehrte später in die Traumwelt zurück und erzählte, er sei nach seinem Tod in eine leblose Welt gekommen, in der alles nur noch aus Maschinen besteht. Das klingt alles sehr mysteriös und ist noch ein Grund mehr, auf sein Leben zu achten, nicht, dass der Gruppe etwas ähnliches widerfährt.

Nach einer kurzen Rast beginnt man den Angriff auf den Maschinenkönig zu planen. Man muss ins Schloss eindringen, wo die Traummaschine aufbewahrt wird, mit welcher der König die wache Welt erobern will. Dabei handelt es sich anscheinend um ein Gegenstück zu dem merkwürdigen Apparats, über den die Gruppe zuvor in diese Alptraumwelt gelangt ist. Der Widerstand besitzt eine Miniaturvariante davon, mit der sie den Übergang für die Gruppe ermöglicht hat. Diese kleine Version muss zu der großen gebracht werden. William erklärt überzeugt, er würde den Maschinenkönig demontieren. Um allerdings in den Palast zu gelangen, muss erst die Gießerei durchquert werden, die vom Eisenbaron bewacht wird. Dabei handelt es sich um einen gigantischen Titan aus geschmolzenem Metall und es heißt, dass keine Waffe ihn berühren kann. Eine weitere Gefahr in der Gießerei ist eine Sammlung aus Glasflaschen, die die Seele all jener einfangen, die sie ansehen. Die Gruppe erschafft also zunächst eine Lärmgranate, mit der der Eisenbaron und andere Konstrukte abgelenkt werden sollen. Außerdem noch zwei Bomben, um die Traummaschine zu zerstören, dann geht es los.

Mit Loren fährt der Trupp in die Gießerei, die Lärmgranate wird geworfen und die Gruppe sprintet los. Geoffrey rutscht beinahe aus und schlittert haarscharf an den gefährlichen Flaschen vorbei. Glücklicherweise hat er sich ein Sichtgerät gebaut, welches sich zuklappen lässt, sodass er nicht in die Seelenräuber hineinblickt. Kriechend und tastend kehrt er zu den anderen zurück und für einen Moment läuft tatsächlich alles glatt. In der Ferne sieht man den riesigen Titanen, doch niemand belästigt die Gruppe auf ihrem weiteren Weg. Die Gruppe lässt die Gießerei hinter sich und sieht bereits den Palast, als sich Glasversionen von Max und Geoffrey, der eine mit einer Speerschleuder in der Hand, in den Weg der Gruppe. Ohne zu zögern packt Iris ihr Druckluftgeschoss aus und pustet dem einen beide Arme weg, während die Männer den anderen Doppelgänger in Scherben hauen. Für eine Sekunde bilden sich auf dem Glas Blasen in Form der Gesichter der Gruppe. Für Max ist dieser Anblick zu befremdlich, er hat eine kurze, verstörende Vision von einem London, welches nur aus Maschinen besteht. Ihn befällt eine merkwürdige Faszination und er betastet einen der umhergehenden Apparate. "Was fällt ihnen ein, Sie Flegel!", schimpft eine Frauenstimme und einige mechanische Personen eilen herbei. "Was denn? Das ist äußerst faszinierend!", verteidigt sich Max und fährt fort mit dem Betasten. Man greift nach ihm und zerrt ihn weg. "Das gehört sich nicht für einen Gentleman." "Aber begreifen Sie doch, diese Perfektion, ich muss das einfach untersuchen." "Das reicht! Polizei!" Dann ist er zurück in der Traumwelt.

Der Kampf tobt derweil noch immer, da sich die Glasmänner sich immer wieder zusammensetzen. Erst der Einsatz einer Bombe verhindert diese Regeneration teilweise, der Kampf wirkt jedoch aussichtslos. Man rennt zum Schloss, auf dessen Zinnen Zerstörer patrouillieren, eine Tür ist nirgends zu sehen. "Ich lenke sie ab, findet einen Weg hinein!" Mit diesen Worten rennt Yern davon und die Glasmänner folgen ihr. Die Gruppe steht nun allein vor einer Metallwand. Iris tastet diese ab und plötzlich erscheint tatsächlich eine Tür, die jedoch wild umherspringt und ihre Größe ändert. Mit ihren Sprungfederschuhen schaffen es Iris und Geoffrey hinein. Doch sie gelangen in keinen Gang, sondern stecken nun mitten in der Wand. Sie können sich allerdings darin bewegen und auch nach außen sehen, wo die anderen noch rätseln, wie sie die Tür durchqueren können. Die beiden Männer haben nicht so viel Glück, verfehlen die Tür und stecken nun im Metall fest, wo sie sich weder regen, noch atmen können. Panik steigt in ihnen auf, doch da ziehen die beiden anderen sie aus ihrer misslichen Lage heraus. Ein paar Schritte weiter ist die Wand zuende und man tritt hinaus.

Fazit

Jetzt im Hauptteil wurde es richtig spannend. Wir mussten viel Kreativität einbringen, um mit den verschiedenen Situationen fertig zu werden und allein das hat schon Unmengen an Spaß gemacht. Ich denke, jeder hat sich seine Erfindungen richtig cool vorgestellt. Dazu kam die ständige Sorge, dass man sich allmählich in eine Maschine verwandeln könnte, wie man es an Max beobachten kann. Ein super Szenario für alle, die es gern ein bisschen ungewöhnlicher und actionsreicher lieben.

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