Dienstag, 8. Mai 2018

Kingdom Death Monster: Zeitreisende (Settlement 2: Stella, Year 20)

Jetzt endlich ist es soweit: Phönix Level 2!!! Ich bin super gespannt und freue mich tierisch drauf. Der Phönix ist mittlerweile zu meinem Lieblingsgegner geworden, der Kampf gegen ihn ist sehr interessant und abwechslungsreich. Bei Antilope und Löwe weiß ich immer zumindest ungefähr, was mich erwartet, der Phönix dagegen birgt noch einige Überraschungen.



Als wäre es noch nicht genug, beginnt die Erde zu beben und der Boden reißt auf. Schreiend rennen alle um ihr Leben, doch Jih ist mit ihren gebrochenen Beinen nicht schnell genug. Sie stürzt und unter ihr bricht der Grund ein - sie fällt in die unendliche Schwärze. Es ist eine Katastrophe für Stella. Während man dabei ist, die Siedlung wieder aufzubauen, fällt den Älteren auf, dass immer mehr Laternen am Lantern Hoard erlöschen und ein Riss einen Weg ins Innere des Zentrums freigegeben hat. Aldebaran geht mit Diadem hinein und was sie finden, schockiert sie. In der Mitte schlummert eine unheimliche Kreatur und sie wissen, dass sie bald erwachen wird... Aldebaran beginnt, wie verrückt zu lachen und dreht völlig durch und Diadem muss ihn mit Gewalt aus der Kammer zerren. 

Da die Älteren fortan damit beschäftigt sind, sich auf das Kommende Unglück vorzubereiten, zieht eine Gruppe Neulinge los auf die Jagd: Alderamin, Celaeno, Betria und Tyl. Was sie niemandem sagen ist, dass sie einen größeren Phönix jagen wollen...

Vindemiatrix will seine Liebste erst gar nicht ziehen lassen, doch sie ist klar der Meinung, dass sie nun auch einmal wieder in den Kampf ziehen will und muss. Nur Mutter zu sein sei zwar schön gewesen, doch nun muss sie auch andere Pflichten erfüllen.

Unterwegs testet Tyl die neu gebaute Spitzhacke aus, trifft dabei jedoch auf einen Stein, der wie ihr Gesicht aussieht. Blut spitzt ihr entgegen und sie rennt schreiend davon. Während die Männer sie einfangen und beruhigen, schaut sich Betria genauer um und entdeckt einen Tunnel, aus dem es furchtbar stinkt. Dort findet sie schrecklich zugerichtete Leute, die sie fortjagen, doch da ist es bereits zu spät. Sie hat sich angesteckt... Und es wird nicht besser. Die nächsten Tage lang waten sie durch matschigen Untergrund. Alderamin und Betria wird es zu viel. Sie müssen eine Pause einlegen und sich heftig erbrechen.

Und dann geschieht etwas Merkwürdiges. Ein grelles Licht blitzt auf und dann - sind Alderamin und Tyl verschwunden. Und die beiden anderen können sich nicht einmal mehr an sie erinnern. Sie wundern sich nur kurz, dass sie nur zu zweit auf der Jagd sind und warum sie jünger geworden sind... Kurze Zeit später kommen sie an einen Fluss aus Blut. Celaeno stolpert und fällt hinein. Betria hat Mühe, ihn wieder herauszuziehen. Dass sie ihrer Beute näher kommen, zeigen heftige Winde, die ihnen das Vorankommen schon bald erschweren. Und dann entdecken sie etwas sehr, sehr Unheimliches. Die Leichen von vier Personen, nur bekleidet in einfachen Tüchern, um sie herum liegen vier spitze Steine und die Zeichen deuten darauf hin, dass ein Weißer Löwe sie getötet hat.

Sie dachten, sie wären ihrer Beute schon so nah, doch das scheint ein Irrtum gewesen zu sein. Die beiden sind noch viele Tage unterwegs und stoßen schließlich auf einen dichten Nebel, aus dem ein widerlich hohes Geräusch erklingt. Celaeno greift zur Harfe und spielt ein Lied aus Stella, um sich davon abzulenken und sie ziehen an der merkwürdigen Gegebenheit vorbei. Allmählich werden sie hungrig, doch vor den leuchtenden Früchten des Baumes, auf den sie stoßen, wurden sie bereits gewarnt, also widerstehen sie der Versuchung und ziehen weiter. Bald darauf entdecken sie eine andere Pflanze, die Betria versucht, aus dem Boden zu ziehen, doch sie steckt zu tief drin. Hungrig und unbehaglich ziehen die beiden weiter.

Der Phönix sieht die beiden kommen und weht Betria direkt von den Füßen. Als Celaeno ihn daraufhin angreift, spürt er einen stechenden Schmerz zwischen seinen Beinen, doch er lässt sich davon nicht ablenken. Der Phönix bäumt sich hoch vor ihm auf und schlägt dann mit seiner langen, mit Unrat verklebten Hand nach ihm. Der Schlag zerquetscht Celaeno auf dem Boden wie eine Fliege... Betria kreischt und sucht nach einem Ausweg. Das Schlagen der Schwingen fegt sie jedoch von den Füßen und sie stößt sich den Kopf heftig an. Vermutlich kann sie sich deshalb auch nicht erinnern, wie sie schließlich wieder nach Stella zurückfindet, als alte Frau und vollkommen verwirrt.

Fazit

Joa, alles was schiefgehen kann, geht schief, nicht wahr? Ich hätte einfach nicht die beiden ohne Hunt XP mitnehmen dürfen und ich wusste es! Trotzdem habe ich es getan und wurde dafür bestraft. Betria ist leider schon vorab ein Wrack gewesen durch ihren Traum und das wurde auf der Jagd, beim Kampf und bei den tausend Fluchtversuchen nicht besser. Wenigstens habe ich erwürfelt, dass Celaeno wieder lebt, so ist der Verlust nicht ganz so massiv.

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